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ERI - Ethikrichtlinie für Lieferanten

Ethikrichtlinie für Lieferanten
  1. Grundsatz
  2. ERI Bancaire verpflichtet sich, die 10 Grundsätze des « UN Global Compact » zu beachten, die insbesondere die Geschäftsethik, die Menschenrechte, den Umgang mit den Mitarbeitern und den Umweltschutz regeln.
    Wir erwarten selbstverständlich auch von unseren Lieferanten, dass sie für die Lieferkette unseren Verhaltenskodex respektieren.

  3. Korruptionsbekämpfung
  4. Die Lieferanten sind an die geltenden Antikorruptionsgesetze der Länder gebunden, in denen sie tätig sind, und müssen ihre Mitarbeiter auffordern, diese Bestimmungen einzuhalten. Sollte die Zahlung von Bestechungsgeldern oder jede andere Form von Korruption bekannt werden, beendet ERI Bancaire jegliche Geschäftsbeziehungen zum betroffenen Lieferanten.

  5. Freiwillige Beschäftigung
  6. Die Lieferanten dürfen keinerlei Drohungen anwenden noch jegliche andere Art von Druck ausüben, um einen Menschen dazu zu zwingen, eine Arbeit auszuführen. Jegliche Arbeit muss auf freiwilliger Basis erfolgen, und den Mitarbeitern muss freistehen, das Unternehmen nach eigenem Ermessen zu verlassen.

  7. Kinderarbeit
  8. Die Lieferanten müssen die Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation beachten und dürfen keine Kinder beschäftigen, d. h. keine Personen, die unter 15 Jahre alt sind (oder 14, falls das Recht des Staates dies gestattet), ihre obligatorische Schulzeit noch nicht abgeschlossen oder das gesetzliche Mindestalter des betroffenen Landes für die Zulassung zur Beschäftigung noch nicht erreicht haben.

  9. Personenschutz und Nichtdiskriminierung
  10. Die Lieferanten müssen ihren Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld gewähren, das frei von Belästigungen, Einschüchterungen, Gewalt und jeglichem Verhalten ist, das ihre Rechte und ihre Würde oder ihre körperliche und geistige Gesundheit beeinträchtigen könnte, und sind verpflichtet, diesen Handlungsweisen unmittelbar nach deren Auftreten ein Ende zu setzen.

  11. Vereinigungsfreiheit
  12. Die Lieferanten dürfen nicht gegen das Recht ihrer Mitarbeiter, sich frei zu vereinigen und durch eine Arbeitnehmerdelegation vertreten zu sein, verstossen, sofern die geltenden Rechtsvorschriften respektiert werden. Die Arbeitnehmer müssen sich mit der Direktion offen über die Arbeitsbedingungen verständigen können, ohne Vergeltungsmassnahmen, Einschüchterungen oder Belästigungen zu befürchten.

  13. Gesundheit und Sicherheit
  14. Die Lieferanten müssen ihren Mitarbeitern sichere und gesunde Arbeitsbedingungen bieten, um ihnen Sicherheit zu gewährleisten und ihre körperliche und geistige Gesundheit zu schützen. Damit soll ein motivierendes Arbeitsumfeld geschaffen werden, das effiziente und qualitative Dienstleistungen garantiert.

  15. Arbeitszeit, Gehalt und Vorteile
  16. Die Lieferanten haben dafür zu sorgen, dass ihre Mitarbeiter die gesetzliche Arbeitszeit nicht überschreiten. Falls sich die Leistung von Überzeit als erforderlich erweist, müssen die geltenden Rechtsvorschriften respektiert werden.
    Ausserdem müssen sich die Lieferanten an die branchenüblichen Gesetzesvorschriften und Normen bezüglich Entlöhnung der Mitarbeiter und ihrer Arbeitsbedingungen halten.

  17. Umwelt und nachhaltige Entwicklung
  18. Lieferanten, deren Aktivität Auswirkungen auf die Umwelt hat, müssen eine Umweltpolitik ausarbeiten, welche die Erhaltung der natürlichen Ressourcen, die Reduktion des Energieverbrauchs und der Schadstoffemissionen, die Verringerung der Verpackungsmengen, die Verwendung von Recyclingprodukten sowie die Reduktion der Abfallmengen und die Einrichtung von Recyclingprogrammen berücksichtigt.

Ethikrichtlinie für Lieferanten